Warum wir nicht gendern!

In der deutschen Sprache gibt es ein natürliches Geschlecht (Sexus) und ein grammatisches Geschlecht (Genus). Beides wird von feministischen Linguistinnen gerne verwechselt, um nicht zu sagen: wild durcheinandergeworfen. Dabei können auch sprachwissenschaftliche Laien, wenn ihr Blick nicht ideologisch getrübt ist, den Unterschied leicht erkennen.

Erstens nämlich gibt es drei Genusformen (maskulin, feminin, neutrum), aber nur zwei biologische Geschlechter (männlich und weiblich). Zweitens wird das Genus auch für Objekte ohne jede erkennbare Parallele zum natürlichen Geschlecht verwendet: der Herd, die Straße oder das Buch. Auch dass der Busen maskulin, die Eichel feminin und das Glied neutrum sind, beruht ganz offensichtlich nicht auf irgendwelchen biologischen Hintergründen.

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Das Wintersemester 2022/23

Der Aktivenbetrieb ist mittlerweile wieder voll im Gange, die ersten Veranstaltungen in in diesem Couleursemester wurden erfolgreich absolviert. Natürlich widmen sich die Aktiven und Inaktiven weiterhin intensiv den Studienerfordernissen.

Freiheit

Viele meinen frei zu sein –
frei, weil sie sich nie über die Kreise hinausbewegten,
an denen ihre Ketten anspannen!

(Kristiane Allert-Wybranietz)

Ehre

Die Ehre ist ein geistiger Besitz des Menschen. Ein Besitz, welcher erworben wird, dass man solche Handlungen tut, welche die Achtung der Welt verdienen.

(Max Haushofer)